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Samstag, 24. Februar 2024

BPOL-KS: Rosenmontag in Fulda und Marburg Bundespolizei Kassel zieht positive Einsatzbilanz

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Fulda / Marburg (ots) –

Die Bundespolizeiinspektion Kassel war am Rosenmontag (12.2.) wegen verschiedener Karnevalsveranstaltungen verstärkt im Bahnhof Fulda und mit geringeren Kräften im Bereich des Bahnhofs Marburg im Einsatz. Rund 6.000 Personen kamen mit der Bahn über den Bahnhof Fulda zum Rosenmontagsumzug in die Domstadt. Zum Umzug nach Marburg reisten etwa 1000 Karnevalisten über den Bahnhof der Universitätsstadt.

Im Fokus standen jeweils die sichere An- und Abreise aller Umzugsteilnehmer mit der Bahn. Bis auf sehr wenige Ausnahmen, blieb es im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei friedlich.

„Durch einen offensiven Polizeieinsatz mit starker Präsenz haben wir möglichen Gefahrensituationen gut vorgebeugt“, sagte der Polizeiführer, Erster Polizeihauptkommissar Björn Schade.

„Einschreiten mussten die Beamten nur vereinzelt, es blieb im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei erfreulicherweise beim friedlichen „Föllsch foll hinein“ und „Helau“!, so Schade weiter.

Die Bundespolizei hat im Verlauf des Rosenmontags vereinzelt Straftaten u. a. wegen Erschleichens von Leistungen sowie Sachbeschädigung eingeleitet.

Einsatz wegen herrenloser Tasche in Bahnhofshalle

Für eine kurzzeitige Aufregung sorgte am Nachmittag eine herrenlose Plastiktüte. Ein bislang Unbekannter hatte die Tasche wohl in der Bahnhofshalle vergessen. Der Einsatz eines Sprengstoffsuchhundes brachte schnell Entwarnung. In der Tasche befanden sich nur harmlose Alltagsgegenstände.

Haftbefehl vollstreckt

In der Anreiseüberwachung stießen Bundespolizisten auf einen wegen versuchter, räuberischer Erpressung, mit Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichts Schweinfurt gesuchten 17-Jährigen aus Polen.
Die Beamten nahmen den Mann im Zug, bei der Anreise in die Domstadt fest und brachten ihn anschließend, bis zur richterlichen Vorführung, in die Gewahrsamszellen der Polizei Fulda.

Einhandmesser sichergestellt

Im Bahnhof Marburg stellten Bundespolizisten bei einem 19-Jährigen aus Cölbe (Landkreis-Marburg-Biedenkopf) ein verbotenes Einhandmesser sicher und leiteten ein Ordnungswidrigkeitsverfahren gegen den Mann ein.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Kassel
Heerstr. 5
34119 Kassel
Pressesprecher
Klaus Arend
Telefon: 0561/81616 – 1011; Mobil: 0175/90 28 384
E-Mail: [email protected]
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Quelle: ots

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