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Samstag, 4. Februar 2023

Inflation auf Rekordniveau – Spartipps für Frankfurter

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Es ist ein trauriger Rekord, den nicht nur die Frankfurter gerade bei jedem Einkauf im Supermarkt hart zu spüren bekommen. Die Inflation steigt immer weiter an und mit ihr die Preise für Energie, Lebensmittel und vieles mehr. Sparen ist jetzt mehr denn je angesagt und dank intelligenter Angebote wie denen von Mein-Deal.com ist das ganz leicht möglich.  Das Ziel beim Sparen besteht vor allem darin, nicht zu viel für die dringend benötigten Dinge auszugeben. So wird dafür gesorgt, dass ein bisschen mehr Liquidität in der Haushaltskasse bleibt. Die folgenden Tipps helfen Frankfurtern und allen anderen Sparfüchsen dabei, ein bisschen weniger unter der Inflation zu leiden und am Ende des Monats ein bisschen mehr Geld übrig zu haben.

Einnahmen vs. Ausgaben – das Haushaltsbuch als Grundausrüstung

Was ist ein Haushaltsbuch? Ein bisschen klingt der Tipp der Verbraucherzentrale nach Großmutters Lehrstunde, doch es ist sinnvoll, eine Übersicht über alle Einnahmen und Ausgaben zu erstellen. So kann sichergestellt werden, dass nicht an der falschen Ecke zu viel Geld ausgegeben wird. Das größte Problem vieler Menschen ist, dass Geld für unnötige Dinge verbraucht wird, was dann am Ende zum Leben fehlt.

Beim Bummel über die Zeil schnell einen Kaffee to go, am Frankfurter Bahnhof das belegte Brötchen für fast 5,00 Euro. Wer das mehrmals pro Monat macht, kann schon mit einer enormen Summe rechnen und genau so etwas zeigt dann ein Haushaltsbuch auf.

Hierin werden zunächst sämtliche Einnahmen verzeichnet und dann die Fixkosten davon abgezogen. Was übrig bleibt, ist das Haben für den kommenden Monat. Nun wird sukzessive jede Ausgabe protokolliert und am Ende des Monats gibt es eine klare Übersicht, wo Sparpotenzial vorhanden ist.

Intelligent einkaufen – niemals mit leerem Magen

Hunger führt nicht nur dazu, dass Verbraucher ungesunde Lebensmittel einkaufen, sondern dass auch mehr Artikel im Wagen landen als eigentlich nötig. Alles sieht plötzlich so lecker aus und der knurrende Magen begrüßt die Entscheidung für ein Produkt.

Wer klug einkaufen möchte, nutzt hierfür immer eine Einkaufsliste. Am besten wird sie direkt anhand der Aufteilung im Supermarkt aufgeschrieben, sodass nur ein Gang durch die Räumlichkeiten nötig ist. Wer dreimal pro Einkauf am Süßigkeitenregal vorbeilaufen muss, läuft Gefahr, beim dritten Mal doch zuzugreifen und wieder mehr einzupacken als eigentlich gewollt.

Sinnvoll ist es außerdem, einen Essensplan für die ganze Woche zu erstellen und nach diesem dann zielgerichtet einkaufen zu gehen. Wer sich erst vor Ort im Shop überlegt, was eigentlich am Abend auf dem Tisch landen könnte, neigt zu Spontankäufen, die leider oft überteuert sind. Hier ist für jeden ein deutliches Sparpotenzial vorhanden.

Hersteller-Angebote ins Auge fassen und damit bares Geld sparen

Geld-zurück-Garantie? Cashback? Von solchen Begriffen haben die wenigsten Menschen schon einmal etwas gehört. Dabei handelt es sich hierbei um echte Geheimtipps, wenn es um das Thema Sparen geht. Gerade wenn ein Hersteller ein neues Produkt auf den Markt bringt, hat er großes Interesse daran, dass Verbraucher es auch wirklich ausprobieren. Und damit der Absatz floriert, werden dann gerne Geld-zurück-Angebote oder Cashback-Aktionen ins Leben gerufen.

In der Praxis funktioniert das ganz einfach: Der Verbraucher legt sein Wunschprodukt wie gewohnt in den Einkaufswagen, bezahlt und bewahrt den Kassenbon gut auf. Nun kann er das Produkt probieren, genießen und anschließend den Kassenbon hochladen, um ihn an den Hersteller zu verschicken. Innerhalb weniger Tage wird der volle Kaufpreis per Überweisung erstattet und das Produkt war somit faktisch gratis.

Aber Vorsicht: Im Supermarkt sind längst nicht alle Cashback-Aktionen auch wirklich ausgeschrieben. Daher lohnt es sich, auch online die Augen offenzuhalten und immer zu wissen, wo es gerade spezielle Aktionen gibt.

Stichwort Energie – schon mit wenigen Maßnahmen lässt sich bares Geld sparen

Während ein Teil der Bevölkerung noch darauf hofft, dass die Politik eine Lösung für die hohen Energiepreise bringt, haben andere schon angefangen zu sparen. Das ist weniger schwierig als gedacht! Idealerweise werden natürlich alle Stromfresser im Haushalt gegen energieeffiziente Geräte ausgetauscht, doch dafür ist oft nicht das Geld vorhanden.

Zum einen lohnt es sich, Stück für Stück vorzugehen und vom ersparten Geld künftig ein paar passende Geräte zu kaufen, die nicht nur ökonomischer, sondern auch günstiger sind. Und selbst wenn das Budget dafür noch nicht reicht, gibt es Spartipps für den Haushalt, mit denen weniger Energie verbraucht wird.

Ein ganz wichtiges Thema sind Stand-by-Geräte, die nicht nur bei der Benutzung Strom verbrauchen, sondern auch wenn sie eigentlich ausgeschaltet sind. Die meisten Menschen machen sich nicht die Mühe, Computermonitor, Fernseher oder Stereoanlage abends richtig auszuschalten. Stattdessen fressen die Geräte weiter Strom, was bis zu 80 Euro im Jahr ausmachen kann.

Abhilfe schaffen können ausschaltbare Steckdosenleisten, an die mehrere Geräte angeschlossen werden und die dann auf Knopfdruck komplett ausgeschaltet werden. Es ist kaum Mehraufwand zu verzeichnen und während der Nichtnutzung wird dann tatsächlich kein Strom mehr verbraucht. Auch wenn 80 Euro zunächst nicht viel klingen, lohnt sich dieser kleine Spartipp wirklich.

Öffentliche Verkehrsmittel und Fahrgemeinschaften nutzen

Frankfurt weist eines der besten ÖPNV-Netzwerke in Deutschland auf und es ist problemlos möglich, von A nach B zu gelangen. Nicht nur während der Zeit des 9-Euro-Tickets lohnt es sich daher, manchmal das Auto stehenzulassen und so Benzin zu sparen. Ob U-Bahn, S-Bahn oder Bus, vor allem innerstädtische Wege lassen sich im Handumdrehen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erledigen. Selbst die benachbarte Stadt Wiesbaden ist mit der S-Bahn in 30 Minuten erreichbar. Ein weiteres Argument dafür, das Auto einfach einmal nicht zu benutzen.

Für weite Strecken haben sich außerdem Fahrgemeinschaften bewährt. Selbst im Zug kann eine solche Gemeinschaft gebildet werden, denn eine Gruppen-Fahrkarte ist günstiger als Einzeltickets. Und wer morgens zu einer Zeit zur Arbeit fährt, wo Busse und Bahnen noch im Schlafmodus sind, kann mit Kollegen eine Fahrgemeinschaft gründen, sodass alle ein wenig Sprit einsparen können.

Praktisch sind solche Gemeinschaften auch dann, wenn es darum geht, die Kinder in die Schule zu bringen. Viele Schulkinder wohnen in direkter Nachbarschaft und das Thema „Elterntaxis“ wird ohnehin immer wieder kritisiert. Da lohnt es sich doch, wenn sich Eltern zusammenschließen und nur ein Auto genutzt wird, um den Nachwuchs zur Schule zu bringen. Ab einem gewissen Alter können die Kinder dann ohnehin zu Fuß gehen oder die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen, was abermals Sparpotenzial mit sich bringt.

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