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Samstag, 24. Februar 2024

Jannis Strothmann: Berufsunfähigkeit richtig absichern – so geht’s

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Lippstadt (ots) –

Plötzlich arbeitsunfähig – und nun? Womit nur die wenigsten von uns rechnen, wird für einen nicht unerheblichen Anteil der Bevölkerung früher oder später zur bitteren Realität. Da es in solchen Fällen neben gesundheitlichen Aspekten vor allem auf die finanzielle Situation der Betroffenen ankommt, unterstützt Jannis Strothmann als Berater beim Fachzentrum Finanzen seine Kunden dabei, eine bedarfsgerechte Absicherung ihres laufenden Einkommens auf Grundlage überschaubarer Beiträge zu gewährleisten. Wie aber gelingt das im Detail?

Vermögensaufbau, Altersvorsorge, Haftpflichtversicherung: Geht es um ihre Finanzen, überlassen die Deutschen kaum etwas dem Zufall – einzig vor einer möglichen Berufsunfähigkeit schützen sie sich noch zu selten. Dabei ist es nicht allzu unwahrscheinlich, eines Tages selbst darauf angewiesen zu sein. Gemäß aktueller Statistiken scheidet demnach jeder dritte Berufstätige vor dem Erreichen des Rentenalters gesundheits- oder unfallbedingt aus dem Berufsleben aus. Das Problem dabei: In der Regel liegt die gesetzliche Erwerbsminderungsrente nur geringfügig über dem Hartz-IV-Satz – eine unzureichende Absicherung, auf die Arbeitnehmer in den ersten fünf Jahren nach Berufseintritt nicht einmal Anspruch haben. „Ohne bedarfsgerechten Schutz bricht mit einem solch unerwarteten Schicksalsschlag auch die finanzielle Existenzgrundlage weg. Nachträglich lässt sich das nur in den seltensten Fällen beheben“, warnt Jannis Strothmann vom Fachzentrum Finanzen.

„Die gute Nachricht ist allerdings, dass eine ausreichende Absicherung bereits mit Beiträgen von 30 bis 80 Euro im Monat möglich ist. Zumindest wenn man gut vergleicht“, fügt der Finanzexperte hinzu. Als Co-Autor des Bestsellers „Altersvorsorge für Dummies“ von Dieter Homburg und in der täglichen Zusammenarbeit mit den unterschiedlichsten Kunden setzte er sich intensiv mit der Thematik auseinander und entwickelte bewährte Strategien, um für jeden die richtige Berufsunfähigkeitsversicherung zu finden. Wie das im Einzelfall gelingt und worauf dabei zu achten ist, veranschaulicht er anhand der folgenden Tipps.

Tipp 1: Möglichst früh mit der Suche beginnen

Egal, für welchen Anbieter man sich letztlich entscheidet – in jedem Fall sollte die Suche nach dem richtigen Versicherer möglichst zeitnah nach Eintritt in das Berufsleben erfolgen. Auf diese Weise stellen Arbeitnehmer nicht nur sicher, dass sie schon zu Beginn ihrer beruflichen Karriere finanziell abgesichert sind, sollten sie ihre Arbeitskraft verlieren. Denn zusätzlich profitieren sie dadurch von günstigeren Beiträgen und sichern sich ihren Gesundheitsstatus, der in jungen Jahren meist vorteilhafter ausfällt als in höherem Alter.

Tipp 2: Absicherung in ausreichender Höhe wählen

Hier passieren die größten Fehler. Die meisten Menschen sind für den Praxisfall völlig unterversorgt. Es gibt in Deutschland schon lange keine nennenswerten Einkommensschutz, wenn man aufgrund von geistigen oder körperlichen Gebrechen seinem Job nicht mehr nachkommen kann. Im Schnitt liegt die durchschnittliche Erwerbsminderungsrente nur etwa auf dem Sozialhilfeniveau. Betroffene, die länger aus dem Berufsleben ausscheiden, müssen in dieser Situation oftmals ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen. Um sich finanziell über Wasser zu halten, kommt es in der Folge oft zum Hausverkauf, zur Wohnungsverkleinerung und dazu, alle Kosten herunterfahren zu müssen. Oft stellt sich dann die Frage, wie man in der Kombination aus gesundheitlichen und finanziellen Problemen jemals wieder gesund werden soll.

Hinzu kommt, dass bei der Höhe der Berufsunfähigkeitsrenten selten daran gedacht wird, dass die Betroffenen nicht mehr weiter in die Rentenkassen und Versorgungswerke oder private Sparverträge einzahlen können. Was zur Folge hat, dass spätestens mit Renteneintritt, wenn die Berufsunfähigkeitsrente wegfällt, die Probleme noch größer werden. Daher kann die Empfehlung nur lauten, auch bestehende Verträge auf den Prüfstand zu stellen und von Anfang an alles richtig zu machen.

Tipp 3: Ehrlichkeit währt am längsten

Beschäftigen sich Arbeitnehmer mit dem Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung, werden sie bereits im Antragsformular mit diversen Gesundheitsfragen konfrontiert. Wer hierbei falsche Angaben macht oder Vorerkrankungen verschweigt, riskiert im schlimmsten Fall, dass der Vertrag fristlos gekündigt wird. Ans Tageslicht kommt dies meist erst im Falle der Berufsunfähigkeit – also genau dann, wenn Betroffene auf den Schutz angewiesen wären. Umso wichtiger ist es, von Beginn an ehrlich zu sein und Fragebögen dieser Art wahrheitsgetreu auszufüllen.

Tipp 4: Vertrag mit passender Laufzeit abschließen

Um potenzielle Absicherungslücken zu vermeiden, sollten sich Interessenten schon bei Vertragsabschluss damit auseinandersetzen, welche Laufzeit sie benötigen. Idealerweise wird diese mit dem geplanten Ausstieg aus dem Berufsleben abgestimmt: Soll der Renteneintritt also beispielsweise im Alter von 67 Jahren erfolgen, sollte auch die Berufsunfähigkeitsversicherung erst dann enden.

Sie suchen nach der richtigen Berufsunfähigkeitsversicherung und wollen für den Bedarfsfall eine ausreichende Existenzgrundlage schaffen? Dann melden Sie sich jetzt bei den Experten vom Fachzentrum Finanzen (https://www.dieterhomburg.de/) und vereinbaren Sie einen kostenlosen Beratungstermin!

Pressekontakt:
Fachzentrum Finanzen AG & Co.KG
Vertreten durch: Klaus Dieter Homburg

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