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Donnerstag, 23. Mai 2024

Markt-Update Wohnimmobilien Deutschland: Strukturelles Angebotsdefizit trifft steigende Nachfrage

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Frankfurt am Main (ots) –

Die rapide Zinswende, steigende Rohstoffpreise und hohe Inflationserwartungen haben Spuren auf dem deutschen Wohnungsmarkt hinterlassen. Eine restriktivere Kreditvergabe verstärkt diese Effekte. Die Preise für deutsche Wohnimmobilien sind laut Bundesbank im Mai um 6,8% gegenüber dem Vorjahr gefallen. Ist mit weiter fallenden Preisen zu rechnen? Unser Research Experte Alexander Grun sieht einige Gegeneffekte, die einem weiteren deutlichen Preisrückgang entgegenwirken könnten:

– Zunehmender Nachfragedruck auf dem Mietwohnungsmarkt,
– Rückgehende Bauaktivität verschärft Angebotsverknappung,
– Leerstand in Top Städten und deren Einzugsgebieten geht gegen Null,
– Steigende Mieten schließen das Funding Gap
– Energieeffizienz als Differenzierungsfaktor

Die angespannte Nachfragesituation und ein unzureichendes Wohnungsangebot sprechen für weiter steigende Mieten in attraktiven Metropolregionen, und damit steigende Mietrenditen. Dies sollte aus seiner Sicht die Preiskorrektur mittelfristig zumindest abfedern. Lesen Sie in unserem Fachartikel, wie unser Experte die aktuelle Wohnimmobiliensituation in Deutschland einschätzt und welche Konsequenzen sich für Investoren daraus ableiten lassen. Hier (https://www.ha-gim.com/markt-update-wohnimmobilien-deutschland) gelangen Sie zum vollständigen Artikel:

Die HAGIM wünscht viel Freude beim Lesen!

Pressekontakt:
Matthias Deutsch
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Quelle: ots

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