9.4 C
Frankfurt am Main
Freitag, 3. Februar 2023

Wie Tierarzt Dr. Franz Spitzer Hundehaltern den Weg zum gesunden Hund ermöglicht

Top Neuigkeiten

Frankfurt (ots) –

Wenn der Hund krank ist, bringt ihn der Halter in die Tierarztpraxis oder Tierklinik. Der Tierarzt dort schaut sich die Symptome an, diagnostiziert Krankheiten und verschreibt die dagegen zugelassenen Medikamente. Das ist der übliche Ablauf, der von den wenigsten Hundehaltern verstanden, geschweige denn hinterfragt wird. Dr. Franz Spitzer ist auch Tierarzt, allerdings verfolgt er einen völlig anderen Ansatz. Er bekämpft keine Symptome, sondern sucht und behebt einfach nachhaltig deren Ursachen. Was simpel und logisch klingt, ist in der Tiermedizin ganz und gar nicht die Regel. Wir haben uns bei Dr. Franz Spitzer nach seiner neuartigen Methode erkundigt, denn der Erfolg gibt ihm offenkundig recht – auch wenn wir uns (trotz der vielen Bewertungen und Erfahrungsberichte) noch nicht so recht vorstellen können, wie das Ganze nun wirklich funktionieren soll.

Mit einem kurzen Schwanzwedeln – heißt es – kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken als mancher Mensch mit endlosem Gerede. Er kann uns aber nicht sagen, was ihm fehlt, wenn es ihm schlecht geht. Und weil sie alles richtig machen wollen, gehen Hundebesitzer mit ihren Tieren dann sicherheitshalber zum Tierarzt.

Um zu verstehen, was die Methode von Tierarzt Dr. Franz Spitzer so besonders macht, muss man sich zuerst damit beschäftigen, wie der Gang zum Tierarzt (aus Sicht des Halters) für gewöhnlich abläuft.

Angenommen, ein Hund leidet an starkem Durchfall – dann macht ein Tierarzt einige Tests und mit der heutigen Diagnostik findet er vermutlich auch etwas. Im Darm sind das meist Giardien oder Würmer. Bei Symptomen der Haut untersucht man eher auf Flöhe, Milben, Zecken oder auch bestimmte Bakterien und im Ohr sind meist Hefepilze, die sogenannten Malassezien, zu finden. Gegen all diese „Erreger“ wird dann ein entsprechendes Mittel verschrieben.

Dem Hund geht es damit aber in aller Regel nicht besser und es kommen rasch neue Symptome hinzu – zum Beispiel Erbrechen. Ein Tierarzt vermutet jetzt zum Beispiel einen Infekt und verabreicht dagegen ein Antibiotikum, außerdem behandelt er das Erbrechen mit Magenschutz-Tabletten und Schmerzmitteln.

Damit geht auch dieses Symptom kurzzeitig zurück, bis es irgendwann wieder auftaucht und zusätzlich ein ausgeprägter Juckreiz hinzukommt – ein Hund, der sich ständig beißt und kratzt. „Die Reihenfolge der Symptome ist dabei individuell sehr unterschiedlich und im Grunde auch nebensächlich, da im Körper immer alle Symptome zusammenhängen“, so Dr. Spitzer.

Wichtig ist zu verstehen, dass durch diese Verfahrensweise (zwangsläufig) ständig neue Symptome hinzukommen, die dann wieder mit neuen Mitteln behandelt werden müssen – ein endloser Teufelskreis. Das Tückische daran: Der Einstieg in diese Abwärtsspirale beginnt meist harmlos mit einer Wurmkur, einer Impfung, einem Zeckenmittel oder Ähnlichem.

Um das Beispiel von eben noch zu Ende zu führen – bei Juckreiz würde in der Regel eine Allergie diagnostiziert werden – Allergietests, Desensibilisierung, hypoallergenes Spezialfutter und Kortison sind dann die ersten Standardmaßnahmen. Bei diesem „Tierarzt-Marathon“ verschlechtert sich der Zustand des Hundes zunehmend. Irgendwann frisst er nicht mehr, hat Blut im Stuhl und hustet ununterbrochen.

Nach weiterer Diagnostik (Blutbild, Darmspiegelung, Röntgen, Ultraschall, CT/MRT) fallen dann irgendwann später niederschmetternde Diagnosen wie IBD (Reizdarm), Bauchspeicheldrüsenentzündung oder auch Krebs.

Der Hundebesitzer ist an diesem Punkt dann verständlicherweise verzweifelt und versteht die Welt nicht mehr. Er wollte doch nur alles richtig machen. „Das Fallbeispiel ist sicherlich extrem, dennoch zeigt es, wo die Probleme in der Tiermedizin liegen: Behandelt werden immer nur die Symptome, nie die Ursachen.“ Für viele Hundehalter ist dies auch im Jahre 2022 noch ein ganz normaler und notwendiger Prozess, auch wenn mitunter schon tiermedizinische Maßnahmen im Gegenwert von einem Kleinwagen bezahlt wurden. Für den treuesten Begleiter ist eben nichts zu teuer.

Das Vertrauen in die Schulmedizin ist nach wie vor groß und die meisten Hundehalter zweifeln den studierten Experten nicht an. Dass man auch selbst als Laie alles lernen kann, um dem eigenen Hund ein langes und gesundes Leben schenken zu können, halten viele Hundehalter für unmöglich.

Doch genau das ist die Vision von Tierarzt Dr. Franz – Hundehaltern zu zeigen, welche Fehler sie gegenwärtig noch machen, wie sie eigenständig für die Gesundheit ihres Hundes sorgen können und dafür, dass er gesund altern darf. Um all dies zu verwirklichen, hat er die Akademie für Hundegesundheit gegründet. Das ist der Ort, an dem ein Hundehalter endlich die Antworten auf alle seine Fragen bekommt.

„Es geht nur über genau diese kontinuierliche Aufklärung der Hundehalter. Ich glaube fest daran, dass jeder Hundehalter immer richtig zum Wohle seines Tieres entscheiden möchte. Diese Entscheidung kann entweder aus Angst oder aus Vertrauen heraus getroffen werden. Vertrauen ist meiner Meinung nach die bessere Wahl. Dazu braucht es jedoch Wissen, welches den Haltern leider fehlt.“

Deswegen hat Tierarzt Dr. Franz z.B. auch einen YouTube-Kanal gegründet, auf dem ständig informative Videos sowie Erfolgsgeschichten von Teilnehmern veröffentlicht werden. Die dort vermittelten Informationen ermöglichen es Hundehaltern, die Zusammenhänge besser zu verstehen. Damit wird eine wesentliche Wissenslücke geschlossen, denn für ausführliche Aufklärung bleibt im stressigen Praxisablauf normalerweise keine Zeit. „Wir müssen beim Faktor Zeit zum Glück nicht sparen – bei uns sind die Kunden in einer Art Rundum-Betreuung. Dadurch fühlen sie sich Ernst genommen und sind mit nichts mehr alleine.“ beschreibt Tierarzt Dr. Spitzer eines der Erfolgsgeheimnisse seiner Akademie.

„Ich bin einfach nur meinem Herzen gefolgt“ – wie Dr. Spitzer zu seinem Ansatz fand

Dr. Spitzer ist promovierter Tiermediziner – für das Studium entschied er sich aus Leidenschaft, nachdem er seine halbe Kindheit auf dem Bauernhof von Bekannten verbracht hat. „Als Stadtkind habe ich dafür schon damals schiefe Blicke geerntet, genau wie heute für meine Videos. Das Polarisieren wurde mir wohl in die Wiege gelegt“, fügt er schmunzelnd hinzu.

„Ich hatte schon sehr früh im Studium den Eindruck, dass ich persönlich unter Tiermedizin etwas anderes verstehe, als das, was mir vermittelt wurde. Mir ging es immer um Heilung und nachhaltige Gesundheit, nicht um zeitweilige Symptomfreiheit. Dieses diffuse Gefühl hat sich mit der Zeit zu einem echten Zweifel an den Methoden der modernen Tiermedizin verfestigt.“

Nach dem Studium war Dr. Spitzer dann kurzzeitig auch als amtlicher Tierarzt auf einem Schlachthof tätig. „Es war vielleicht naiv, das Leid der Tiere gerade dort lindern zu wollen, doch es war eine wichtige Erfahrung und ein Schlüsselmoment für den weiteren Weg. Ich wurde wegen meiner Ansichten entlassen. Diese Entlassung war rückblickend ein großes Geschenk. Es eröffnete mir die Möglichkeit innerhalb der Tiermedizin ein kleines Heilungsbiotop zu erschaffen, in dem die Angst weichen und das Vertrauen einkehren darf“, berichtet Dr. Franz Spitzer.

Entscheidend für die Entwicklung seines neuen Ansatzes war letztlich der Austausch mit Hunderten Hundehaltern. „Wenn man dieselbe unglaubliche Geschichte aus dem Mund von so vielen Hundehaltern immer wieder hört, dann kann man irgendwann nicht mehr anders, als den Tatsachen ins Gesicht zu schauen und neue Wege zu gehen. Das habe ich getan und tue es bis heute mit Begeisterung und Herzblut.“

Nicht für Krankheiten bezahlen, sondern in Gesundheit investieren

„Zunächst müssen wir das Vertrauen der Halter gewinnen“, sagt Dr. Franz Spitzer. „Das kann das Vertrauen in einen Tierarzt, das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und letztlich auch das Vertrauen in die Natur und das Leben selbst sein. Wenn man damit beginnt, den Körper behutsam aufzubauen, ist später vieles möglich.“

Auf die Frage, was denn die größte Herausforderung in seiner Arbeit sei, muss er nicht lange überlegen: „Ganz klar fehlendes Vertrauen beziehungsweise Skepsis. Für Operationen, Untersuchungen und einen Klinikaufenthalt ihres Tieres zahlen Halter sofort 4-stellige Summen – ohne jeden Zweifel. Wir hingegen müssen uns dieses Vertrauen erst verdienen, weil unser Konzept so einzigartig und innovativ ist. Vielen ist leider gar nicht klar, dass sie momentan nur deshalb für die Therapie von Krankheiten bezahlen, weil sie bis hierhin noch nie in die Gesundheit ihres Tieres investiert haben. Dafür ist es jedoch nie zu spät.“

Übrigens: Das Angebot von Dr. Franz Spitzer findet 100 Prozent online statt – auch das ist in der Tiermedizin ein absolutes Novum und für viele Halter erst einmal ungewohnt. „Es funktioniert super, weil wir so (falls nötig) sogar täglich mit den Kunden sprechen und sie engmaschig betreuen können. Außerdem wird die Bindung und das Vertrauensverhältnis zwischen Hund und Halter gestärkt, wenn die ständigen Untersuchungen am Tier aufhören“, erklärt er.

Nach Meinung von Dr. Spitzer ist der Tierarzt vor Ort nur bei einem akuten Notfall unverzichtbar – so zum Beispiel bei einer Vergiftung, einer Magendrehung oder einer Bisswunde. „Vor allem meine Kollegen in der Chirurgie leisten großartige Arbeit, wenn zum Beispiel bei einem Unfall ein direktes physisches Eingreifen am Körper gefragt ist. Das sind circa 10 Prozent der Fälle.“

Er fügt jedoch hinzu, dass die verbleibenden 90 Prozent statistisch gesehen auf Patienten mit chronischen Problemen wie Allergie, Juckreiz, Erbrechen, Bauchspeicheldrüsen-, Ohren- oder Analdrüsenentzündung entfallen. „Hier ist nachweislich KEIN physisches Eingreifen vor Ort notwendig. Außerdem bedeutet der Gang zum Tierarzt jedes Mal eine Menge Stress für den Hund und Stress ist kein guter Begleiter für Heilung.“

Nach Meinung des Online-Tierarztes kann allein durch die Aufklärung des Halters und den behutsamen Aufbau des Hundes bei sämtlichen Krankheiten und chronischen Schmerzzuständen wunderbar Abhilfe geschaffen werden.

„Ich freue mich riesig über jeden Hundehalter, der es mit unserer Unterstützung aus eigener Kraft geschafft hat, seinem Hund zur Gesundheit zu verhelfen und nun frei von Krankheiten sowie unabhängig von Tierärzten ist. Darin sehe ich meinen Beitrag zu einer liebevolleren Welt mit mehr Freiheit, Souveränität und Verbundenheit.“

Sie sind Hundehalter und interessieren sich für einen ganzheitlichen Ansatz in der Tiermedizin? Vereinbaren Sie jetzt einen Termin für eine kostenlose Erstberatung bei Dr. Franz Spitzer! (https://franzspitzer.de/)

Pressekontakt:
Tierarzt Dr. Franz Spitzer
E-Mail: info@franzspitzer.de
Webseite: https://franzspitzer.de/
Original-Content von: Dr. Franz Spitzer, übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots

Neueste Artikel