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Freitag, 3. Februar 2023

YouTube Shorts gehen viral: YouTube-Profi erklärt, wie Firmen den Hype im Weihnachtsgeschäft nutzen

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Frankfurt am Main (ots) –

YouTube Shorts waren die Antwort von Google auf den raketenhaften Beliebtheitszuwachs von TikTok und Instagram Reels. Sie etablieren sich mit einem ähnlich raschen Aufstieg zunehmend zum Marketing-Tool der Wahl. In Vorbereitung auf das Weihnachtsgeschäft greifen daher immer mehr Unternehmen auf die Kurzvideos zurück. Doch wie lassen sie sich am besten einsetzen?

„Ich sehe ständig einfallslose YouTube Shorts ohne Bezug zum eigenen Unternehmen oder zur angepeilten Zielgruppe – doch um im Weihnachtsgeschäft richtig abzuräumen, müssen Anbieter aus der Masse herausstechen“, sagt Jonathan Laufer. Der Marketing-Profi optimierte für mehr als 250 Unternehmen deren Kundengewinnung über YouTube und kennt die wichtigsten Tricks, um die kurzen Clips der Videoplattform gewinnbringend einzusetzen.

Im folgenden Artikel geht er auf die Besonderheiten von YouTube Shorts ein und erklärt, wie sie sich effektiv für das Weihnachtsgeschäft einsetzen lassen.

YouTube Shorts – kleiner Aufwand, großer Effekt

Wer den besten Weg sucht, um schnell und günstig eine große Reichweite aufzubauen, der sollte sich mit YouTube Shorts befassen. Je nach Drehbuch dauert es weniger als eine halbe Stunde Minuten, ein kurzes Video zu erstellen. Zugleich stoßen die Clips auf immense Aufmerksamkeit: Gelungene Shorts kommen auf millionenfache Ansichten. Selbst wenn „nur“ ein paar 10.000 oder 100.000 Leute das Kurzvideo sehen, so ist das eine Dimension, die anderweitig kaum zu erreichen ist. Das birgt erhebliches Potenzial für den Verkaufserfolg – schließlich spielt der Bekanntheitsgrad des Anbieters dabei eine entscheidende Rolle.

3 häufige Fehler mit YouTube Shorts

Beim Start mit YouTube Shorts als Marketinginstrument werden drei Fehler besonders gerne gemacht: Zum einen wird Content produziert, der toll ankommt und große Reichweite schafft, allerdings nicht auf die eigene Zielgruppe ausgerichtet ist. Das verfehlt den Sinn der Sache, denn es geht um Reichweite bei jenen Leuten, die später zu Kunden werden. Die Clips müssen demnach mit dem eigenen Angebot zu tun haben, um die relevante Zielgruppe zu erreichen.

Zum anderen werden durchweg Kurzvideos gedreht, die überaus dynamisch sind und mit Überraschungen im Sekundentakt aufwarten, obwohl das nicht generell empfehlenswert ist. Denn manche Personen, vor allem aus den älteren Jahrgängen, können mit allzu rasanten Auftritten nicht viel anfangen. Daher ist es ratsam, das Tempo auf die potenziellen Kunden abzustimmen.

Des Weiteren werden YouTube Shorts erstellt, die in den ersten Sekunden des Clips keinen Pep haben. Schade, denn wenn der Anfang nicht zündet, wird das Video von den meisten Leuten ignoriert. Immerhin wartet schon der nächste Clip im endlos langen Feed. Bei so viel Input ist die Reizschwelle der Nutzer entsprechend hoch. Also braucht es zum Start ein verblüffendes Hintergrundbild oder eine sonstige Überraschung, damit die User den Clip anschauen.

Erfolg mit YouTube Shorts – strategisches Vorgehen ist ein Muss

Als würden drei Stolperfallen nicht genügen, gibt es noch einen zusätzlichen, elementaren Fehler. Er besteht darin, ohne Strategie ein paar Kurzvideos einzustellen und auf den großen Verkaufserfolg zu hoffen. Doch der wird durch kurze Clips alleine nicht eintreten. Es braucht zwingend ein paar klassische und deutlich längere Videos, die das Angebot erklären und die Zuschauer der YouTube Shorts zu Kunden machen.

Dazu müssen sie mit dem Kurzvideo gezielt aus dem Feed geholt und auf das Angebot und die längeren Verkaufsfilme gelenkt werden. Voraussetzung ist, dass solche längeren Videos auch existieren – sie sind es, die letztlich den Kaufimpuls auslösen.

Das Weihnachtsgeschäft als optimaler Einstieg auf YouTube

Obwohl die Verkaufszahlen durch YouTube Shorts nicht über Nacht durch die Decke schießen, ist das Weihnachtsgeschäft die optimale Gelegenheit, um in die Marketingstrategie einzusteigen. Jetzt sind die Menschen in Kauflaune – sie brauchen Weihnachtsgeschenke und wissen oft nicht, was sie wählen sollen. Da kommen YouTube Shorts und gute Verkaufsvideos wie gelegen. Deshalb ist es eine gute Idee, die kombinierte Strategie gerade jetzt auszuprobieren.

Über Jonathan Laufer:

Jonathan Laufer ist gemeinsam mit Christian Schuppner in der Geschäftsführung der Logical Lemon GmbH vertreten. Die Unternehmensberater unterstützen Selbstständige und Unternehmer dabei, durch einen professionell optimierten YouTube-Kanal mehr Sichtbarkeit, Reichweite und Kundenanfragen zu erlangen. Bereits über 250 Unternehmen konnten sich so als Experten in ihrer Branche positionieren und mit ihrer Botschaft das Vertrauen ihrer Wunschkunden gewinnen. Mehr Informationen dazu unter: https://www.logicallemon.de/

Pressekontakt:
Logical Lemon GmbH
Geschäftsführer: Jonathan Laufer, Christian Schuppner
https://www.logicallemon.de
E-Mail: info@logicallemon.de

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